2.7.26 Ein Sonntag mit den Rebstockpaten
Aus unserem Newsletter im Juli 2026:
Was «schnäll eis näh» mit den Rebstockpaten bedeutet
So lebt der Winzer in der Hitzewelle: Um 6 Uhr im Rebberg und am Nachmittag im kühlen Keller, mit Kunden am «schnäll eis näh». Mehr als eins und dazu ein feines Essen in geselliger Runde gab’s für Rebstockpaten am Sonntag an Tinus Sommer-Tropfen-Degustation.
Heizt die Sonne Haus und Garten kräftig ein, gibt’s für manche nur noch einen Zufluchtsort: den Keller. 20 Stöcklipaten hatten es gut am Sonntag: Für sie haben wir unseren Trüel-Keller in Twann gekühlt, um in geselliger Runde Tinus Sommer-Tropfen zu degustieren. Dazu hat Tinu aus dem Winzerleben erzählt. Welch ein unerschöpflicher, pointenreicher Geschichtenfundus!

Zu jedem Wein gibt’s eine Geschichte
Auch rund um die edlen Säfte aus Tinus Rebberg gab es viel Spannendes zu erfahren. So zum Beispiel über den Blanc de Noir: ein Weisswein aus roten Trauben. Wegen der dreistündigen Maischestandzeit, ist unser Blanc de Noir rosa wie Wölkchen. Und sein Geschmack lässt einen darauf schweben.
«Le Vagant» ist ein dunkelroter Biowein aus drei Sorten Wandertrauben. Wie Vagabunden auf Abwegen stammen sie aus Nachbars Rebberg. «Le Vagant» präsentiert man besser neben den Mahlzeiten, damit seine Geschmacksdynamik Koch und Köchin nicht die Show stiehlt.
Tinus Sauvignon Blanc war ein Langzeitprojekt: Von der Idee, ihn anzubauen, bis zum ersten Wein dauerte es 20 Jahre. Jetzt ist er so beliebt, dass er auf der Print-Preisliste gar nicht mehr auftaucht und nur noch direkt über die gute Beziehung oder mit etwas Glück online zu haben ist.
Welcher Wein begleitet Sie durch den Sommer? Entdecken Sie Tinus Sommer-Tropfen im Online-Shop.

Gemeinsam geniessen und schnuppern bei den Stöcklipaten
Wer am Sonntag mit am Tisch sass, hat Tinus Wein-Sortiment genüsslich durchprobiert, Lieblingsweine ausgesucht und bestellt. Während die muntere Schar im Trüel-Keller degustierte und Tinus Geschichten lauschte, stand Elena am heissen Mangal-Grill. Das Ergebnis servierte sie nach der Degustation: butterzartes Schaschlik mit feiner Rauchnote – eine Gaumenfreude.
Das gesellige Zusammensein und ein gutes Essen gehören für uns genauso zum Wein wie die Handarbeit im Rebberg. Ob Rebenwanderung mit Apéro, Degustation im Trüel-Keller oder ein Essen im Garten: Auf der Domaine Mürset erleben Sie die schönsten Geschenke der Natur. Gerne organisieren wir auch für Ihre Gruppe einen genussvollen Anlass in Twann mit seinen Rebbergen, seinem historischen Dorfkern und der Sicht auf den Bielersee. Oder werden Sie Stöcklipate, so bekommen Sie zur Rebe einen Platz am Tisch, wenn wir gemeinsam degustieren, wandern und geniessen.
Sie dürfen auch schnuppern: Der nächste Stöcklipaten-Event findet am Sonntag, 12. Juli statt.

Stöcklipaten erzählen
Viele unserer Stöcklipaten verbindet eine persönliche Geschichte mit dem Bielersee, mit dem Wein oder mit Menschen, die ihnen eine Patenschaft geschenkt haben. Einige von ihnen haben uns am Sonntag erzählt, wie sie zu ihrer Rebe gekommen sind und weshalb sie immer wieder gerne zu Tinu zurückkehren.
Sophie & Loïc
Sophie & Loïc haben vor einem Jahr geheiratet und die Rebstockpatenschaft als Hochzeitsgeschenk bekommen. Sie geniessen die fröhliche Geselligkeit, die bei Tinu mit jeder Gruppe aufkommt.

Heidi & Walter, Karl & Geli
Die vier waren dabei, um Rebstockpaten-Luft zu schnuppern und gleichzeitig Gelis Geburtstag zu feiern. Karl & Geli sind dazu aus dem Schwarzwald angereist.

Rosmarie & Reinhard
Rosmarie & Reinhard haben einander vor 10 Jahren die Patenschaft zum Geburtstag geschenkt. Über einen Weinbauern aus ihrem Nachbardorf im Aargau, der in Twann gewinzert hat, sind sie auf Tinu gestossen.

Beat & Sonja
Beat & Sonja sind seit Weihnachten vor 5 Jahren Rebstockpaten. Sie sind Geniesser und schätzen es sehr, dass sie bei Tinu echte Genussmomente erleben können.

Stephan & Monika
Vor 8 Jahren haben Stephan & Monika die Rebstockpatenschaft zur Hochzeit bekommen und sie nachher erneuert. Es sei immer so gemütlich bei Tinu, sagen sie.

Nadia & Urs
Urs erhielt die Patenschaft zum 60. Geburtstag geschenkt. Nadia kannte die Domaine Mürset schon davor: Sie war mehrmals an Treberwurstessen. Tinu sei sehr bekannt dafür.

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